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Kranzgedicht zur Silberhochzeit





Es kann auch ab und zu mal ein Kranzgedicht zur Silberhochzeit sein, manchmal reicht auch schon ein Spruch oder ein kleiner Silberhochzeitsvers.

Habe für euch eine kleine Auswahl an Texte zur Silberhochzeit zusammengetragen. Verschiedene Kranzgedichte sind hier zu finden, die sich hervorragen zur Kranzübergabe eignen. Mal sind sie für etwas kleiner als auch für ältere Kinder oder andere Angehörige des Silberpaares geeignet.
Vielleicht findet ihr einige Zeilen, die euch gefallen. Viel Spaß beim Lesen.

Diese Verse stelle ich euch gerne für private Zwecke zur Verfügung.

Die Texte auf dieser Seite sind aus antiquarischen Büchern entnommen.




Bei Überreichung des Silberstraußes durch die Tochter

Euch, denen heut die Myrthen silbern glänzen,
Mit Silberblüthen Stirn und Brust zu kränzen,
Nah' ich mich jetzt voll Lieb' und Dankbarkeit;
Nehmt hin, was Euch mein Kinderherz geweiht!
Ist es auch keine bunte Lebensblüthe,
Die ich zum Festesschmuck Euch heute biete,
So strahlet doch ein dauernd mildes Glück
Der zarte Silberschein für Euch zurück. -
Der Myrthe die - der jungen Liebe Zeichen, -
Umschlungen Euch mit hoffnungsgrünen Zweigen,
Als ihr den Bund für's Leben einst geschlossen,
Ist nun für Euch dies Silberreis entsprossen.
Und was Euch dort, in knospend zartem Triebe
Erfüllt das Herz: die Treue und die Liebe,
Das hat bei Euch sich immergrün bewähret,
Bis es zu reinem Silberkranz verkläret!
Die Treue und die Liebe hat gegeben
Ein glückerfülltes, reich gesegnet Leben
Uns Kindern, die nur Treu' und Lieb' gespürt,
So lang' uns Eure theure Hand geführt.
O, seid gesegnet dafür, seid geprießen,
Und alle Wünsche die im Herzen sprießen
Und Kindern heut, sind liebend Euch geweiht,
Wir fleh'n zu Gott, daß Ihr beglücket seid!
Und wenn die heut'ge milde Silberblüthe
In goldnem Glanz einst strahlend Euch erglühte, -
O, daß dann dies symbolisch heil'ge Zeichen
Wie in der grünen Zeit sich möge zweigen
Um uns, in treuer Liebe stark und fest,
Die keiner Zeiten Wechsel welken läßt.
Die Myrthe, nehmt sie hin aus meinen Händen,
Die Tochter kann nichts Höhres, Bessres spenden -
In meinem Herzen nehmt sie hin die Liebe,
Die Dankbarkeit, und alle guten Triebe,
Die Ihr gepflanzet in dies Herz hinein,
Sie alle will ich Eurem Leben weihn'!


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